Testzentrum für die Durchführung des Coronaschnelltest / Bürgertest

Inh. Priv.-Doz. Dr. Dr. habil. Gregor F. Raschke

Vom Landratsamt ab dem 11.03.2021 als ärztlicher und zahnärztlicher Leistungserbringer nach §6 Absatz 1 Nr. 3 Coronavirus-Testverordnung-TestV beauftragt, eine Teststelle zur Durchführung kostenfreier Bürgertestungen zu betreiben. Die jedem Bürger mindestens 1x pro Woche zustehenden Schnelltests werden nach §4a der Coronavirus-Testverordnung durchgeführt.

Um einen kostenfreien Schnelltest durchzuführen, ist der Leistungserbringer verpflichtet festzustellen, ob die Testperson Bürger ist. Ein geeigneter Identitätsnachweis ist zum Test vorzulegen. Auch Bürger anderer Kommunen können im Kreis Euskirchen am Bürgertest teilnehmen.

Für jeden Bürgertest ist eine Erhebung von Name, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer und ggf. Email erforderlich. Das Ergebnis des Tests wird als Zertifikat unmittelbar nach dem Test als Formular oder PDF-Datei der Testperson zur Verfügung gestellt. Die Erstellung des Zertifikats im Rahmen des Bürgertests ist ebenfalls kostenlos.

Es wird gebeten, dass sich ausschließlich asymptomatische Testpersonen ohne Anzeichen einer Erkältungserkrankung zum Bürgertest melden. Bei Unklarheiten wird um Rücksprache vor der Anmeldung gebeten.

Im Falle eines positiven Testergebnisses ist eine Quarantäne der Testperson und des unmittelbaren Umfelds erforderlich. Das Gesundheitsamt wird Sie in diesem Fall für die weitere Koordiantionzeitnah kontaktieren.

Eine Terminvergabe ist hier online über unser Reservierungssystem, telefonisch (02251 – 125 90 60) oder per E-Mail termin@test-eu.de möglich.

Kostenloser Coronatest / Bürgertest mit Zertifikat.

 

Vor Durchführung des Testes erfolgt in Papierform eine Aufklärung über den Datenschutz im Rahmen der Testvornahme.

Wir verarbeiten Ihren Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer und ggf. EMail-Adresse zu Abrechnungszwecken und um im Falle eines positiven Testergebnisses das zuständige Gesundheitsamt zu informieren und diesem nach §8 Abs. 1 Nr. 5 IfSG diese Daten weiterzugeben. In diesem Fall greift nicht die ärztliche Schweigepflicht. Für das  Coronavirus ergibt sich eine Offenbarungspflicht des Arztes gegenüber den Gesundheitsbehörden aus dem Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem seit 1. Februar 2020 geltenden Regelwerk „Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Abs. 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes auf Infektionen mit dem erstmals im Dezember 2019 in Wuhan/Volksrepublik China aufgetretenen neuartigen Coronavirus (“2019-nCoV”)“. Insoweit greift in diesem Fall nicht die ärztliche Schweigepflicht. 

 

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